Stiftung St. Matthaeus

Ökumenischer Aschermittwoch der Künstler am 17. Februar 2021

Vesper mit Pröpstin Christina Maria Bammel und Weihbischof Matthias Heinrich,
Künstlerrede von Joachim Kalka im Livestream

Am Aschermittwoch, 17. Februar 2021, 18 Uhr laden Pröpstin Christina Maria Bammel und Weihbischof Matthias Heinrich zum ökumenischen Aschermittwoch der Künstler ein. Die Vesper mit der Austeilung des Aschekreuzes und anschließender Künstlerrede richtet sich an Künstlerinnen und Künstler sowie Interessierte.
Die Künstlerrede hält in diesem Jahr der Leipziger Schriftsteller Joachim Kalka unter dem Titel „,Sie sind wie Staub, der hält noch eine Weile ...‘ Zur Geschichte einer Metapher“. Pandemiebedingt werden Vesper und Künstlerrede in diesem Jahr nur als Livestream angeboten.

Der Aschermittwoch der Künstler wird in Berlin seit mehr als 40 Jahren ökumenisch gefeiert.

Termin: Mittwoch, 17.2.2021, 18 Uhr, ökumenische Vesper, im Anschluss ca. 19 Uhr Künstlerrede
Predigt: Pröpstin Christina-Maria Bammel
Liturgie: Weihbischof Matthias Heinrich
Lesungen: Anne-Catherine Jüdes und Christiane Neudecker
Gesang und Orgel: Anna Vavilkina, Hausorganistin im Kino Babylon in Berlin
Künstlerrede: Joachim Kalka, Schriftsteller und Übersetzer
Ort: St. Thomas von Aquin, Hannoversche Str. 5, 10115 Berlin

Stream unter:
www.erzbistumberlin.de
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Joachim Kalka (*1948) lebt als Autor, Kritiker und Übersetzer in Leipzig. Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung verlieh ihm 1996 für sein Übersetzungswerk – insbesondere für die Über-tragungen der Romane von Gilbert Sorrentino – den Johann-Heinrich-Voß-Preis und wählte ihn 1997 zum Mitglied. 2009 nahm ihn die Bayerische Akademie der Schönen Künste auf. Neben zahl-reichen Übersetzungen für den Berenberg Verlag übertrug er Werke von Angela Carter, Guillermo Cabrera Infante, Arthur Machen, Peter Matthiessen, Martin Amis, Russell Hoban, Gilbert Sorrentino und Jean-Noël Pancrazi. Bei Berenberg erschienen seine Bücher „Der Mond“, „Die Katze, der Regen, das Totenreich – Ehrfurchtsnotizen“, „Gaslicht – Sammelbilder aus dem 19. Jahrhundert“, „Hoch unten – Das Triviale in der Hochkultur“ und „Staub“.

Anna Vavilkina ist die einzige in Deutschland fest angestellte Hausorganistin im Kino Babylon in Berlin. Sie studierte am Konservatorium in Moskau und an den Musikhochschulen in Lübeck und Detmold. Sie wurde ausgezeichnet beim Internationalen Orgelwettbewerb in Minsk und war Fina-listin bei internationalen Wettbewerben für Orgelimprovisation in Deutschland und Österreich.

Weitere Informationen:
Pater Georg Maria Roers SJ, Künstlerseelsorger im Erzbistum Berlin sowie Kunst- und Kulturbeauftragter
cube berlin (ccb)
Chausseestraße 128 A, 10115 Berlin
030 32 000 123
georgmaria.roers@erzbistumberlin.de

Pfarrer Hannes Langbein, Direktor der Stiftung St. Matthäus und Kunstbeauftragter der EKBO
Auguststr. 80, 10117 Berlin
030 28 39 52 83
info@stiftung-stmatthaeus.de

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