Stiftung St. Matthaeus

Hemdbilder

Albert Cüppers

Wir schlüpfen in Hemd-Bilder und begegnen Farben die für bildinhaltliche Metaphern stehen, wie die vom Werden und Vergehen, von Sterblichem und Leben, von Irdischem und Himmlischen, von Hellem und Dunklen. Hemdikonen hat Albert Cüppers seine Bilder einmal genannt.

Seit fast 15 Jahren beschäftigt den 1932 in Den Haag, Niederlande geborenen Albert Cüppers die Hemdform. Die Nähe zur menschlichen Gestalt, zur Kreuzesform, der T-Form und zu Feldzeichen in der Landschaft lässt Mehrdeutigkeit zu. Das Hemd steht für Verklärung, für das Unbenennbare, für das durch ein Zeichen verschlossene, sagt Albert Cüppers und nennt dieses Phänomen Obertönigkeit.

Herausgeber des Kataloges sind, außer der Stiftung St. Matthäus, das Museum für Sepulkralkultur, Kassel und die Villa Rot, Burgfrieden-Rot. Den Text schrieb Dirk Schwarze. Zur Ausstellungseröffnung von »Hemdbilder« im November 2002 erschienen, umfasst der Katalog 60 Seiten, 37 farbige und 7s/w-Abbildungen, Format 21x29,9 cm und kostet 7 Euro, ISBN 3-923461-50-X

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