Stiftung St. Matthaeus

Das Himmelreich ist wie …

Religiöse Reden über Glaube und Toleranz

Macht Glaube intolerant? Oder weitet er den Blick für die Religiosität Anderer?
Auf dem Weg zum 500. Jubiläum der Reformation 2017 ist in diesem Jahr das Thema »Reformation und Toleranz« im Fokus. Mit Blick in die Vergangenheit ist dies durchaus eine Herausforderung, mit Blick in die Zukunft allerdings bietet es Platz für neue, kreative Ideen. Eine Toleranz, die über ein reines Dulden hinausgeht, öffnet dem Anderen einen Raum und lässt ihn zu Wort kommen.
So werden die Rednerinnen und Redner dieser Predigtreihe mit ihren je eigenen konfessionellen und religiösen Prägungen ein Gleichnis Jesu auslegen. Mit den Gleichnissen über das Himmelreich lässt sich fragen: Wie kann Toleranz und Akzeptanz gelebt werden? Was bedeutet das für den Glauben in einer multireligiösen Stadt?

31.03., 18:00 Uhr Bischof Dr. Dr. h. c. Markus Dröge »Vom Unkraut und vom Weizen«
07.04., 18:00 Uhr Pater Klaus Mertes SJ »Vom Senfkorn«
14.04., 18:00 Uhr Bischof Anba Damian »Von der Vergebung«
21.04., 18:00 Uhr Rabbiner Prof. Walter Homolka »Von den klugen und törichten Jungfrauen«
28.04., 18:00 Uhr Pfr. Volker Mihan »Ich bin das Licht der Welt«
05.05., 18:00 Uhr Pfr. Ulf-Martin Schmidt »Von den Arbeitern im Weinberg«
12.05., 18:00 Uhr Pastor Peter Jörgensen »Vom Fischnetz«
19.05., 18:00 Uhr Pfrn. Kathrin Oxen »Von der königlichen Hochzeit«

Ein Kooperationsprojekt des Kulturbüros des Rates der EKD und der Stiftung St. Matthäus.