Stiftung St. Matthaeus

Kunstausstellungen

Seit mehr als 30 Jahren öffnet sich die St. Matthäus-Kirche für Ausstellungen, Performances und andere künstlerische Interventionen mit dem Ziel, den Dialog der Kirche mit den Künsten zu führen und zu fördern. Seit dem Jahre 2000 wird die Programmarbeit durch die Stiftung St. Matthäus verantwortet.

 

Die Kunstausstellungen in der St. Matthäus-Kirche werden immer wieder auch in Kooperation mit Privatgalerien und freien Ausstellungsmachern eingerichtet.

 

Von der Stiftung St. Matthäus konzipierte Ausstellungen werden regelmäßig auch an Orten außerhalb des Kulturforums gezeigt, wie beispielsweise in der expressionistischen

- Kirche Am Hohenzollernplatz in Berlin-Wilmersdorf,

- im 'Kunstraum Schwanenwerder' der Ev. Bildungsstätte Schwanenwerder Berlin-Wannsee,

- am Dom zu Brandenburg in Brandenburg/Havel oder im Rahmen der

- Kabinettausstellungen im Evangelischen Zentrum Berlin-Friedrichshain.

Hier finden Sie unsere früheren Ausstellungen:

 

Aktuelle Ausstellungen

Björn Dahlem | Spukhafte Fernwirkung (Doppelspalt), 2017; Courtesy Collección Inelcom, Madrid

Ausstellungseröffnung

13.04.2018 - 09.09.2018

» LAUNCH PAD (OORT) - Björn Dahlem

Begrüßung: Pfr. Hannes Langbein
Einführung: Dr. Zdenek Felix, Kunsthistoriker und Kurator

Foto:Stefanie Heider

Ausstellung

13.04.2018 - 09.09.2018

» LAUNCH PAD (OORT) - Björn Dahlem

Flagge zeigen (1995); Max Bill

Ausstellung

16.05.2018 - 11.08.2018

» Flagge zeigen - Klaus Staeck | 45. Kabinettausstellung

Im Rahmen von "Kunst trotz(t) Ausgrenzung"



Ausstellung

14.06.2018 - 28.10.2018

» Licht aus Farbe - Achim Freyer

Malerei
Sigmund Hahn | ora et labora | Kirchenfenster in St. Matthäus | 1960

Projektreihe

17.06.2018 - 15.12.2019

» LABORa Gottesdienste

liturgisches Werkstattformat

„Als man aufhörte zu übersetzen, hörte man auf zu bewahren.“
(Bruno Latour)
LABORa ist das liturgische Werkstattformat der Stiftung St. Matthäus und des Zentrums für Evangelische Predigtkultur. Einmal im Quartal arbeiten Künstlerinnen und Künstler im Dialog mit Theologinnen und Theologen an einem neuen Gottesdienstformat, mit dem sie die althergebrachten Formen der Liturgie auf die Probe stellen und neu übersetzen. In Anlehnung an die alte Benediktinerformel „ora et labora“, „Bete und arbeite!“, treten die Laborformate in ein kreatives Gegenüber zu den traditionellen „hORA“-Gottesdiensten der Stiftung – als experimentelles Widerlager und Quelle liturgischer Erneuerung: „hORA et LABORa“.