Stiftung St. Matthaeus

Geteiltes Wissen und Multiperspektivität. Das Ibero-Amerikanische Institut als utopischer Ort des Dialogs mit Lateinamerika

Stadtgespräch im Rahmen von "Utopie Kulturforum" im Ibero-Amerikanischen Institut

Mit Silvia Fehrmann (Leiterin Berliner Künstlerprogramm des DAAD), Ronald Grätz (Direktor Goethe-Institut Barcelona), Barbara Göbel (Direktorin Ibero-Amerikanisches Institut) und Paz Guevara (assoziierte Kuratorin Haus der Kulturen der Welt).

Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet unter Corona-Schutzmaßnahmen (2G-Regel) statt. Eine Anmeldung ist erforderlich unter https://iai-veranstaltungen.einladbar.de/.

IAI Eingang, Foto: Friedhelm Schmidt-Welle
IAI Eingang, Foto: Friedhelm Schmidt-Welle

Lateinamerika mit seinen verschiedenen Ländern hat einen geografischen und auch imaginären Ort am Kulturforum, das Ibero-Amerikanische Institut (IAI), das sich dem wissenschaftlichen und kulturellen Austausch mit Lateinamerika, der Karibik, Spanien und Portugal widmet. Ausgehend von seinem genuin internationalen, multidisziplinären Profil möchte das IAI gemeinsam mit Vertreter*innen anderer Mittlerinstitutionen und Kulturschaffenden darüber nachdenken, wie kulturelle Verflechtungen und außereuropäische Perspektiven stärker in den Fokus der Auseinandersetzung genommen werden können. Außerdem sollen Fragen des Kulturdialogs und die sich ändernde Rolle von Kultureinrichtungen diskutiert werden.