Stiftung St. Matthaeus

Die Erde am Meer

Vera Schwelgin

"... Vera Schwelgin war und ist als Malerin keine Geschichtenerzählerin, sie will Zeichen setzen - im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Mit Konsequenz und beeindruckender Kontinuität geht sie ihren Weg."

Vera Schwelgin: »Wächter der Sonne«, 1998, Öl-Mischtechnik, Gold auf Leinwand, 240 x 130 cm
Vera Schwelgin: »Wächter der Sonne«, 1998, Öl-Mischtechnik, Gold auf Leinwand, 240 x 130 cm

"Es ist dies wohl auch immer ein Weg zum eigenen Ich, in das sie sich aus dieser Welt zurückziehen kann, ohne sich allerdings einer Weltflucht hinzugeben.Es geht um Besinnung auf Wesentliches der eigenen menschlichen Existenz, das sich eben nicht in äußeren Erscheinungen offen legt, sondern in inneren Wahrheiten offenbart. Die Künstlerin betrachtet Malen als Offenbarung von nicht Sichtbarem, von Befindlichkeiten und Gefühlen, Sehnsüchten und Träumen - von seelischen Zuständen. So werden ihre Figuren zu 'Seelenmetaphern', zu Ausdrucksträgern ihrer Freuden und Leiden, ihrer Ängste und Hoffnungen in dieser Welt...."

Klaus Tiedemann, Kunsthistoriker


Begrüßung zur Vernissage: Pfarrer Christhard-Georg Neubert, Kunstbeauftragter der Evangelischen Kirche
Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz;
Einführung: Hanne Bahra, freie Autorin;
Musik: Rudolf Seidel spielt an der großen Orgel Werke von Max Reger, Toccata D-Dur und Olivier Messiaen, Livre du Saint Sacrement »Prière«. Die Künstlerin wird anwesend sein.

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