Stiftung St. Matthaeus

hORA (Liturgie - Wort - Musik)

Predigt: Prof. Dr. Jens Schröter
Liturgie: Prof. Dr. Götz Doyé

Musik: Harald Genzmer - Psalmvertonung aus dem "Geistlichen Konzert" und Jür Baur "Der Herr ist mein Hirte"
Gesa Hoppe, Sopran; Lothar Knappe, Orgel

Gesa Hoppe
Gesa Hoppe

Eintritt frei

Gesa Hoppe wuchs in einer Kieler Pastoren- und Kirchenmusikerfamilie auf und begann früh, Konzerte als Blockflötistin und als Sängerin zu geben.
Im Rahmen ihres Gesangsstudiums an den Staatlichen Hochschulen für Musik in Detmold und in Karlsruhe belegte sie die Liedklasse Hartmut Höll und die Opernklasse von Renate Ackermann sowie Meisterkurse bei Arleen Auger und Edith Mathis.
Sie war Preisträgerin beim Paula-Lindberg-Salomon-Wettbewerb „Das Lied“ und beim Bundeswettbewerb Gesang 1996.
Gesa Hoppes Interesse erstreckt sich auch auf die Zeitgenössische Musik und die enge Zusammenarbeit mit Komponisten (z.B. P.-J. Wagemans, Sidney Corbett). In modernen Opern- und Konzertproduktionen tritt sie europaweit auf. Im Juni 2007 sang sie die Uraufführung der Kammeroper „Spoorlos“ bei den Operadagen Rotterdam, die P.J.Wagemans eigens für sie geschrieben hat. Es folgte (im Rahmen des Festivals “Medeamorphosen” der Radialsstiftung Berlin in Zusammenarbeit mit der Staatsoper Berlin) die Titelrolle in der Uraufführung von „Medea.Stimmen“, einer Kammeroper von Frank Schwemmer und Christa Wolf.
Darüber hinaus singt Gesa Hoppe ein breit gefächertes Konzertprogramm von Barock bis zu zeitgenössischer Musik und viele Liederabende in ganz Europa (Berliner Philharmonie, Concertgebouw Amsterdam, Tonhalle Zürich, Auditorio Nacional de Musica Madrid, Jüdisches Museum Wien u.a.m.).
Sie pflegt das Lied, vor allem in Zusammenarbeit mit der ständigen LiedDuo-Partnerin Felicitas Strack, und entwickelt eigene Programme. Im Rahmen einer Italientournee trat das Duo 2007 und 2008 mit Schumann-Liedern, u.a. am Teatro Lirico “Giuseppe Verdi” Trieste und dem Teatro Verdi Pisa auf.
An verschiedenen Fernseh-, Rundfunk- und CD-Produktionen war Gesa Hoppe beteiligt, beispielsweise an der Fernsehübertragung des „Grafen von Luxemburg“ von den Seefestspielen Mörbisch 2006 (in der Partie der Angele Didier) und bei der CD-Produktion des Oratoriums „Gioas Re di Giuda“ von C.A. Cartellieri mit Thomas Quastoff.