Eintritt frei
Mit den regelmäßigen Einladungen von Künstlerinnen und Künstlern bekräftigt Bischof Dr. Markus Dröge (Evangelische Kirche Berlin Brandenburg-schlesische Oberlausitz) sein Interesse am Dialog mit der aktuellen Kunst. Ab dem 02. November werden im Rahmen der Kabinettausstellungen auf der Bischofsetage Radierungen des Leipziger Malers Michael Triegel gezeigt.
Parallel zu seiner Ausstellung “per visibilia ad invisibilia” mit Malerei in der St. Matthäus-Kirche im Kulturforum gestaltet Triegel nun eine exklusive Schau grafischer Arbeiten. Zeichnungen spielen eine wichtige und eigenständige Rolle im Schaffen des Leipziger Künstlers, in denen er wie in seiner Malerei religiöse und mythologische Motive und stilistische Mittel der italienischen Renaissance und des Manierismus aufgreift. Immer wieder entstehen eigenständige grafische Arbeiten als Vorarbeit und Probe für ein Gemälde.
Michael Triegel studierte Malerei und Grafik bei Arno Rink an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, 1995 schloss er als Meisterschüler von Ulrich Hachulla ab. Neben zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen präsentierte er im letzten Jahr eine umfassende Schau seiner Arbeiten in der Ausstellung “Verwandlung der Götter” im Museum der Bildenden Künste in Leipzig. Seit seinem Porträt Benedikt XVI. ist er weltberühmt. Michael Triegel lebt und arbeitet in Leipzig.
Am 23. November 2011, 19 Uhr, findet im Rahmen der Ausstellung "per visibilia ad invisibilia" in der St. Matthäus-Kirche ein Künstlergespräch zwischen Christhard-Georg Neubert und Michael Triegel statt. Das mit Beginn des neuen Kirchenjahres präsentierte neue Altarbild „Um Mitternacht“ wird im Zentrum des Gespräches stehen.
lux et umbra
Radierungen von Michael Triegel
Begrüßung: Bischof Dr. Markus Dröge
Einführung: Christhard-Georg Neubert
Michael Triegel wird anwesend sein.

